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- Der Tierarzt -

 


 

 

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Notdienst - Dienstbereite Kliniken in Berlin !
Tierkliniken müssen täglich rund um die Uhr dienstbereit sein.

Zentrum für Tiermedizin Berlin
Dr. med. vet. Kurt Helmich
Dr. med. vet. Dieter Oelke
Kufsteiner Straße 22
10825 Berlin - Wilmersdorf
Telefon: 030 - 854 20 50
Fax: 030 - 854 20 70
eMail: info@tiermedizinzentrum.de
Web: www.tiermedizinzentrum.de

 

Klinik für Klein- und Heimtiere
Alt-Biesdorf 22, 12683 Berlin - Biesdorf, Telefon: 030 - 514 37 60

Klinik für Kleintiere (Dr. Gisa Löwe)
Märkische Allee 258, 12679 Berlin - Marzahn, Telefon: 030 - 932 20 93

 

Freie Universität Berlin
Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere
Oertzenweg 19b, 14163 Berlin - Zehlendorf, Telefon: 030 - 838-62356

Klinik für Klauentiere
Königsweg 65, 14163 Berlin - Zehlendorf, Telefon: 030 - 838-62261

Klinik für Pferde
Oertzenweg 19b, 14163 Berlin - Zehlendorf, Telefon: 030 - 838-62299

Tierklinik für Fortpflanzung
Königsweg 63, 14163 Berlin - Zehlendorf, Telefon: 030 - 838-62618

 

 

Tiernotärzte in Berlin Mobil und Stationär !

 

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Rettungsdienst !

Für alle Tiere in Berlin ,

Tag & Nacht erreichbar unter 0 8 0 0 6 6 8 8 4 3 7 .

 

 

Je mehr ich die Menschen kenne ,

um so mehr liebe ich meine Hunde.

( Friedrich d. Große )

 


Giftnotruf Deutschland

Giftnotruf Berlin: 030-19240 (oder von außerhalb Deutschlands: +49 30 19240)


Giftnotruf München: 089-19240 (oder von außerhalb Deutschlands: +49 89 19240)
Giftnotruf Nord: 0551-19240 (oder von außerhalb Deutschlands: +49 551 19240)

Giftnotruf Österreich
Vergiftungszentrale Wien: 01-406 4343 (außerhalb Österreich +43 1 404 004 225)


Giftnotruf Schweiz
Tox Zentrum Zürich: Tel: 145 (von außerhalb der Schweiz: +41 44 251 51 51)

 

 

 

 

Tierarztpraxen in Berlin

Berliner - Tierärzte im Internet

Berliner Online Tierärzte Verzeichnis

 

 

Tierärzte im Süd - Westen von Berlin ,

die wir unverbindlich empefehen können !

 

Tierklinik in Schöneberg 24 Stunden ein Arzt vor Ort !

 

 

Berlin - Tempelhof und Unterbezirke

Mariendorf / Marienfelde / Lichtenrade

Tierarztpraxis Hr. Jan Schneider in Berlin - Marienfelde

Tierarztpraxis Hr.Papadopoulos in Berlin - Mariendorf

Tierarztpraxis Hr. Kemm und Fr. Klews in Berlin - Tempelhof

 

Berlin - Steglitz / Zehlendorf und Unterbezirke

Lankwitz / Lichterfelde / Grunewald

Tierarztpraxis Dr. Goebel in Berlin Steglitz

Tierarztpraxis Tobias Krause in Berlin - Steglitz

Tierarztpraxis Dr. Katharina Andreas in Berlin - Steglitz

Tierarztpraxis Dr. Bernhard Sörensen in Berlin - Lichterfelde

Tierarztpraxis & Audiometriegeräte für die AEP - Ohrenarzt - Dr. Joachim Kröger in Berlin - Grunewald

  TierReha Alexander Tierarztpraxis für Rehabilitation Dr. Cécile-Simone Alexande in Berlin - Zehlendorf

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Berlin - Neukölln und Unterbezirke Britz / Rudow

Tierarztpraxis Hr. Bolz in Berlin - Britz

Tierarztpraxis Frau Dr. Glomp in Berlin - Rudow

Tierarztpraxis Frau Dr. Birgit Kirchhoff & Frau Karin Kirchgeßner in Berlin - Rudow

 

Berlin - Schöneberg

Tierarztpraxis am Nollendorfplatz Fr. Dr. P.Birkefeld & Fr. Dr. E.Nolte

 

Berlin - Wilmersdorf

Tierarztpraxis Hohenzollerndamm

 

Berlin - Westend

Tierarztpraxis Tierlieb

 

Berlin - Reinickendorf

Tierarztpraxis Dr. Rödiger 24h

 

Berlin - Tegel

Tierarztpraxis der Kleintierspezialist 24h

 

Brandenburg - Bernau OT Schönow

Tierarztpraxis und Fortpflanzungsmedizin

 

Brandenburg - Teltow, Nähe Berlin - Steglitz / Zehlendorf

Tierarztpraxis SmartVet in Teltow / Pflanzen Kölle

 

Brandenburg - Potsdam, Nähe Berlin - Steglitz / Zehlendorf

Tierarztpraxis Paasch

 

Berlin - Reinickendorf / Hermsdorf

Tierarztpraxis Hr. Matthias Müller

Frau Dr. Brand. hat sehr viel Erfahrung mit Whippets,

sie ist jedoch nur Montag Mittwoch und Freitag in der Praxis !

 

Berlin - Tiergarten / Moabit

Dr. Michael Foerster, Birkenstraße 58, 10559 Berlin - Tiergarten / Moabit
Telefon: 030 - 396 33 08

ÖFFNUNGSZEITEN
MONTAG
10:00 - 12:00
17:00 - 19:00
DIENSTAG
10:00 - 12:00
17:00 - 19:00
MITTWOCH
17:00 - 19:00
DONNERSTAG
10:00 - 12:00
17:00 - 19:00
FREITAG
10:00 - 12:00
17:00 - 19:00
SAMSTAG
10:00 - 12:00
SONNTAG geschlossen


Hennigsdorf / Brandenburg Nähe Berlin -Tegel / Reinickendorf

Tierarztpraxis Annette Klug in Hennigsdorf

 

 

Augenheilkunde

Tierarztpraxis für Augenheilkunde Fr. Dr. Ingrid Allgoewer in Berlin - Schlachtensee

Tierklinik für Augenheilkunde Fr. Univ. Prof. Dr. Corinna Eule in Berlin - Zehlendorf

Tierarztpraxis für Augenheilkunde Hr. Dr. Dirk Emmelmann und Dr. Albrecht Fengler in Berlin - Mitte

 

Hauttierheilkunde

Hauttierarztpraxis Fr. Dr. Fittschen

 

Chirugie / Gelenke

Chirurgische Kleintierpraxis Dr. Martin Köhle

Tierarztpraxis Herr Dr. Gerlach

 

Tierarztpraxis & Tierzahnheilkunde

Dr.med.vet. Helmut Rux
Knobelsdorffstr. 17 in 14059 Berlin

Telefon 030 - 3228606
Mobiltelefon 0178 - 1395706
Telefax 030 - 3226065

Tierarztpraxis Herr Dr. Rux

E-Mail helmutrux@hotmail.com

Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Tier-Zahnheilkunde (DGTZ)

 

 

DGT - Deutsche Gesellschaft für Tierzahnheilkunde

 

 

 

Weitere Praxen und Notdienste in Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer wird mich niemals hassen,
wer wird mich niemals verlassen.
Wer steht zu mir in jeder Not,
wer ist mir treu - bis in den Tod.
Wer würde alles für mich geben,
alle Kraft, die Gesundheit - sogar das Leben.
Wer kennt nur Treu und Redlichkeit,
wer hat das stets für mich bereit.
Wer ist an meiner Seite, was immer mich bedroht,
zum Schutze bereit, tapfer auf Leben und Tod.
Wer lässt in keiner Not mich je allein,
wer wird immer bei mir sein.
Wer hält zu mir in schwerster Stund,
Meine bester Freund - mein Hund.

( Verfasser unbekannt )

 

Ein kleiner Gruß von oben !

Ich bin von Euch gegangen , nur für einen Augenblick und gar nicht weit.

Wenn Ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet Ihr Euch fragen, warum Ihr geweint habt.

( Antonie de Saint Exaperty )

Wichtige Rufnummern

Kleintierklinik FU ( Düppel ) 030 - 8386 - 2356 und 030 - 8386 - 2422
Tierklinik Potsdam 0331 - 97 30 34

Tierheim Berlin 030 - 76 888 - 0
Tiersammelstelle Berlin 030 - 76 888 - 200

Deutsches Haustierregister 01805 - 23 14 14 ( 0,12 € / min )
Tasso - Haustierzentralregister 0700 - Tiernotruf und 06190 - 937300

Tierkörperbeseitigung ( TBA ) 03392 - 689 90
Silence ( Abschied in Würde ) , hier erfolgt eine Einäscherung nach humanen Gesichtspunkten 030 - 841 08 974

 

 

Hundesabber macht krank !

Speichel von Hunden ist ekelig , schädlich und macht krank.

1986 wurde von Wissenschaftlern nachgewiesen , dass Hundespeichel antibakteriell ist und die Heilung von Wunden beschleunigt. Deshalb lecken Hunde auch immer an Wunden. An eigenen Wunden , bei anderen Hunden oder auch beim Menschen.

 

 

Wenn es soweit ist ...

 

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach

und quälende Pein hält ständig mich wach

" Was Du dann tun musst " tu es allein ,

die letzte Schlacht wird verloren sein .

 

Dass Du sehr traurig , verstehe ich wohl ,

deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.

An diesem tag " mehr als jemals geschehen " ,

muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

 

Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.

Furcht vor dem Muß ? Es gibt kein Zurück.

Du möchtest doch nicht , dass ich leide dabei ,

drum gib , wenn die zeit kommt , bitte mich frei.

 

Begleite mich dahin , wohin ich gehen muss ,

nur " bitte bleibe bei mir bis zum Schluss " .

Und halte mich fest und red mir gut zu ,

bis meine Augen kommen zur Ruh.

 

Mit der Zeit " ich bin sicher " wirst Du es wissen ,

es war Deine Liebe , die Du mir erwiesen .

Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal

" Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual " .

 

Und gräme Dich nicht , wenn Du es einst bist ,

der Herr dieser schweren Entscheidung ist .

Wir waren beide so innig vereint.

Es darf nicht sein , dass Dein Herz um mich weint.

 ( aus dem Englischen übertragen von Werner Schuster 1983 )

 

Impfen mit Verstand und Augenmaß:


Dass die meisten jährlichen Wiederholungsimpfungen bei Haustieren wissenschaftlich unhaltbar
sind, pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern – und es gibt nun sogar neue offizielle
Impfempfehlungen des deutschen Tierarztverbandes BPT. Darin werden dreijährliche
Impfabstände für die Staupe– und Parvo-Nachimpfung empfohlen. Hepatitis soll nach der
Grundimmunisierung der Welpen/Jungtiere gar nicht mehr nachgeimpft werden, Impfungen
gegen Zwingerhusten sollen je nach Bedarf gegeben werden. Die Lepto-Impfung wird jedoch, im
Gegensatz zu den US-Empfehlungen, zur “core vaccine”, zur Hauptimpfung für alle Hunde,
erklärt, die mindestens einmal jährlich gegeben werden müsse.
Manche Tierärzte haben sich die neuen Empfehlungen zu Eigen gemacht, andere – vermutlich
die Mehrheit – bestehen nach wie vor auf der jährlichen Wiederholung aller Impfungen.
Dreijährliche Nachimpfungen gegen Staupe und Parvo sind jedoch auch nur ein Kompromiss.
Aus Langzeit-Impftitermessungen und aus Studien mit Belastungsinfektionen bei lange nicht
mehr geimpften Hunden weiß man, dass bei diesen Impfungen der Schutz nicht nach drei Jahren abbricht.


Wichtige Impfungen für den Hund und ihre Schutzdauer:


Staupe (S): Lebendimpfstoff. Nach Grundimmunisierung (letzte Staupeimpfung beim etwa 14 bis
16 Wochen alten Welpen) hält der Schutz bis zu 15 Jahre, wahrscheinlich lebenslang.
Parvo (P): Lebendimpfstoff. Schutzdauer wie bei Staupe.
Hepatitis (H): Lebendimpfstoff. Schutzdauer wie bei Staupe und Parvo. Der Erreger kommt in
Deutschland so gut wie nicht mehr vor, daher empfiehlt sogar der BPT nach der Grundimpfung
der Welpen gar keine Hepatitis-Nachimpfungen mehr. Allerdings gibt es in Deutschland derzeit
kaum Impfstoff-Kombinationen für Staupe und Parvo ohne Hepatitis-Komponente.
Impfungen, die verzichtbar sind:
Zwingerhustenerrreger Parainfluenza-Virus (Pi): Schutzdauer mindestens drei Jahre,
Impfstoffe versagen aber relativ häufig; Notwendigkeit der Impfung umstritten, da die Erkrankung
meist mild ist und Impfschutz gerade bei höherem Infektionsdruck (viele Hunde auf engem
Raum) nicht oder kaum gegeben ist. Pi ist oft in Kombinationsimpfstoffen mit SHP enthalten, es
gibt aber auch Kombinationen ohne Pi. Nicht sinnvoll bei Hunden in normaler Einzel- oder
Kleingruppenhaltung.
Zwingerhustenerreger Bordetella bronchiseptica: Schutzdauer maximal ein Jahr; Impfstoffe
versagen häufig; Notwendigkeit aus den gleichen Gründen wie bei Pi umstritten.
Leptospirose: Deutsche Impfstoffe bieten nur gegen zwei Leptospiren-Arten Schutz, geimpfte
Hunde infizieren sich zunehmend mit anderen Arten. Die Impfstoffe gelten als besonders
nebenwirkungsträchtig, vor allem bei Welpen im Alter bis zwölf Wochen. Anders als in den USA
gibt es hierzulande nur Lepto-Ganzkeimbakterine. Ganzkeimbakterine werden in der
Humanmedizin als “dirty vaccines” bezeichnet, weil sie zu viele verschiedene Antigene enthalten,
die Nebenwirkungen bis hin zu dauerhaften Hirnschäden verursachen können. Beispiel. Der nicht
mehr gebräuchliche Ganzkeim-Keuchhustenimpfstoff für Kinder enthielt etwa 3000 verschiedene Proteine, die modernen Keuchhustenimpfstoffe enthalten nur zwei bis fünf, sind also sehr viel
“sauberer”. Leptospirose kann, vor allem bei Welpen oder Jungtieren, eine schwere bis tödliche
Erkrankung hervorrufen, ist aber, da bakteriell, mit Antibiotika behandelbar. Leptospirose verläuft
aber in der Regel klinisch inapparent, d.h ohne sichtbare Krankheitssymptome.
Impfungen, von denen abzuraten ist:
“Zeckenimpfung”, richtiger: Impfung gegen die von Zecken übertragene Borreliose, eine
Bakterieninfektion: Der Impfstoff schützt nur gegen einen kleinen Teil der hierzulande vorkommenden Borrelien, nützt also kaum. Gilt als besonders nebenwirkungsträchtig (=
Ganzkeimbakterien), Hundehalter beobachteten sogar epileptische Anfälle nach dieser Impfung.
Besser: Guter Zeckenschutz und Hunde nach Spaziergängen untersuchen, ob sie von Zecken befallen sind.


Tollwut:


Tollwutimpfstoffe schützen mindestens drei Jahre. Durch die Änderung der deutschen Tollwutverordnung im Dezember 2005 sind jährliche Tollwutimpfungen auch hierzulande NICHT MEHR
NÖTIG. Es sind derzeit mehrere Impfstoffe am Markt, die bei Hunden für drei Jahre zugelassen
sind, bei einem steht im Beipackzettel “zwei bis drei Jahre”. Hundehalter sollten darauf achten,
dass der nächste Impftermin in drei Jahren korrekt im Eu-Heimtierpass eingetragen wird.
Nebenwirkungen von Impfungen:
Anaphylaktische (allergische) Reaktionen:
schwerer Schock unmittelbar nach der Impfung, muss sofort vom Tierarzt mit
Antischockmitteln behandelt werden;
Gesichtsödeme, Hauterkrankungen, unstillbarer Juckreiz;
Durchfall und Erbrechen (manchmal blutig)
andere Reaktionen:
Autoimmunerkrankungen: vor allem die autoimmunhämolytische Anämie, eine schwere
Blutkrankheit, in den meisten Fällen tödlich; möglicherweise auch Hypothyreose =
Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, u. a. m.
Nervenentzündungen, Lähmungen
Enzephalitis durch Staupeimpfvirus (Hirnentzündung, teilweise mit schweren
Krampfanfällen, unheilbar; Häufigkeit je nach Art des Staupeimpfstoffs 1 Fall pro 10.000
Impfungen bis 1 Fall pro 100.000 Impfungen)
Pannikulitis (Entzündung des Unterhautfettgewebes), Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäßwände) u. a.
Impfsarkom: Tumor an der Impfstelle, bei Katzen relativ häufig, bei Hunden sehr selten
Was tun, wenn der Tierarzt unbedingt impfen will?
Als Tierhalter bestimmen Sie, was an Ihrem Tier gemacht wird. Lassen Sie sich nicht
einschüchtern. Achten Sie darauf, dass der Tierarzt Ihren Willen respektiert. Es kommt vor, dass
Veterinäre gegen den Willen des Patientenbesitzers Mehrfachimpfungen verabreichen, obwohl
nur eine Tollwutimpfung gewünscht wurde.Alle drei Jahre nachimpfen?
Dreijährliche Nachimpfungen sind ebenso willkürlich wie jährliche Impfungen. Menschen werden
nicht alle drei Jahre mit Viruslebendimpfstoffen traktiert, und es gibt keinen Beleg dafür, dass das
bei Tieren notwendig wäre.
WICHTIG: Leishmanoise positive Hunde sollten nach Möglichkeit nicht geimpft werden, da jede
Impfung eine Belastung des Immunsystems darstellt, und daher einen Schub auslösen kann.

( Quelle : http://eiwa.beepworld.de/files/pdf-dateien/Impfen.pdf )

 

 

 Aussie & Collie Schwerpunkt

 

Der MDR 1 Defekt

Uni Giessen MDR 1 Defekt

 

 

Warum Hunde Gras fressen

Es heißt wenn Hunde Gras fressen, gibt's regen. Eine alte Bauernregel.

Tatsächlich fressen Hunde aber Gras weil es ihnen schmeckt zum Beispiel.

Aber meist fressen sie Gras weil es den Stoffwechsel und den Ausscheidungsprozess anregt. Sie lösen damit evtl. auch kleine Verdauungsprobleme. Grashalme wickeln sich um spitze und unverdauliche Dinge im Magen und so werden diese Dinge mit Hilfe des Grases nach außen gebracht. Durch das Gras wird die Magensäure angeregt und Nahrung kann besser zersetzt und ausgeschieden werden.

Reicht die Magensäure dazu nicht aus, werden diese Dinge samt dem Gras erbrochen. Das ist eine Selbstregulierung des Körpers und danach ist meist der Säurehaushalt im Magen wieder ausgeglichen.

 

 

“ Hunde sind unsere Verbindung zum Paradies.

Sie kennen nichts Böses oder Neid oder Unzufriedenheit.

Mit einem Hund an einem herrlichen Nachmittag

an einem Hang zu sitzen,

kommt dem Garten Eden gleich, wo Nichtstun nicht

Langeweile war - sondern Frieden. ”

( Milan Kundera )

 

 

MDR 1

Nicht betroffene Hunde sind +/+ .

Hunde die den MDR1 - Gendefekt tragen, vererben können, selbst aber nicht

betroffen sind, sind +/- .

Betroffene Hunde sind -/- .

 

Arzneimittel

Stoffgruppe A

Dürfen bei Aussies mit defektem Transporter (-/-) nicht angewandt werden.

Ivermectin-Präparate (Diapec®, Ecomectin®, Equimax®, Eqvalan®, Ivomec®, Noromectin®, Paramectin®,

Qualimec®, Sumex®, Virbamec®)

Doramectin-Präparate (Dectomax®)

Moxidectin-Präparate (Cydectin®, Equest®)

Loperamid-Präparate (Imodium®)

 

Stoffgruppe B

Interaktion ist nachgewiesen ; sollten nur unter Beobachtung verwendet werden.

Zytostatika (z.B. Vinblastin, Doxorubicin, Paclitaxel, Docetaxel, Methotrexat)

Immunsuppressiva (Cyclosporin A)

Herzglykoside (z.B. Digoxin, Methyldigoxin )

Opioide (Morphin)

Antiarrhythmika (Verapamil, Diltiazem, Chinidin)

Antiemetika (Ondansetron, Domperidon)

 

Stoffgruppe C

Können problemlos angewandt werden.

Stronghold®, Advocate® und Milbemax® nur in der zugelassenen Applikationsform und Dosierung !

 

 

Das Merle - Gen

Der Aussie ist mit einigen genetischen Risiken behaftet, die es zu kennen und erkennen gilt und züchterisch zu berücksichtigen. Als erstes ist da das Merle - Gen zu nennen, dass die blue - und red - merle Farbe hervorbringt. Wichtig zu wissen ist, dass man keine zwei merlefarbenen Aussies miteinander verpaaren darf, da das Merle-Gen ein Defektgen ist und zu schlimmen Fehlentwicklungen führt, wenn es homozygot (das heißt zweifach) vorliegt. In erster Linie sind da Blindheit und/oder Taubheit zu nennen. Aber auch Fehlentwicklungen der inneren Organe sind nicht selten und häufig versterben die reinerbigen Merle - Welpen schon kurz nach der Geburt. Zu erkennen sind diese an ihrer vornämlich weißen Farbe. Bei einer Verpaarung von zwei merlefarbenen Eltern ist mit einem Viertel betroffener Welpen zu rechnen, in Deutschland ist diese Anpaarung aus tierschützerischen Gründen verboten.

( Verfasser unbekannt )

 

 

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Der Vet-Informer

 

 

Ein Tierheimhund klagt an !

Schweigend steh ich da, erschüttert,
vor den Boxen, engmaschig vergittert.
Ein alter Hund mit weißem Bart,
die Flanken eingefallen, dünn behaart,
schaut mich mit leeren Augen an:


"Du hilfst mir auch nicht, fremder Mann!
Spar dir dein trauriges Gesicht,
dein Mitleid, nein, das brauch´ ich nicht!

Geh endlich weiter, fremder Mann,
denn du erinnerst mich daran,
dass alle Liebe, die ich hab,
umsonst ich einem Menschen gab!
Doch wenn er käm´, holt´ mich nach Haus,
wie anders säh´ die Welt dann aus!
Mein ganzes Herz wär´ wieder sein -
warum nur ließ er mich allein?

Geh´ endlich weiter, fremder Mann,
denn du erinnerst mich daran,
dass alles hätte ich gegeben,
für deinen Bruder - selbst mein Leben!
Spar dir dein trauriges Gesicht,
dein Mitleid, nein, das brauch´ ich nicht.
Geh weiter - oder wag´ den Schritt,
hab´ Erbarmen - nimm mich mit!"

( Autor unbekannt )

 

 

Erste Hilfe


Ratschläge für den Notfall:


-Bleiben Sie unbedingt ruhig und besonnen!
-Unterbinden Sie jede Fluchtmöglichkeit!
-Bringen Sie den Hund schnell aus der Gefahrenzone!
-Legen Sie den Hund auf die unverletzte Seite!
-Beruhigen Sie den Hund mit leiser Stimme!
-Legen Sie dem Hund eine Schnauzbinde an, wenn er Schmerzen hat und schnappt!
-Bitten Sie evt. Passanten, Ihnen beim Transport zum Auto/Taxi zu helfen!
-Fahren Sie auf dem schnellsten Weg zum Tierarzt!


Schnauzbinde:


Auch der liebste Hund kann Sie beißen, wenn er starke Schmerzen hat. Um ihm helfen zu können, müssen Sie ihm die Schnauze zubinden. Sie brauchen dazu eine etwa 1m lange Binde (z.B: Schal, Krawatte, Stoffgürtel) in der Mitte einen Knoten machen, um die Schnauze legen und hinter dem Kopf verknoten. Üben Sie das mit Ihrem Hund.


Erste Hilfe bei offenen Wunden:


-Pulsierende Blutungen an Gliedmaßen:


Das Bein oberhalb der Wunde mit einem elastischen Material (z.B: Schal oder Strumpf) abbinden und alle 15-20 min. lockern, amit das Bein nicht abstirbt:
Wunde verbinden


-Blutungen am Körper:
Wunde abdecken und über dem ganzen Körper einen Druckverband anlegen.


-Leichte Blutungen:
Mit einem sauberen Taschentuch einige Min. auf die Wunde drücken und nach Möglichkeit die verletzte Stelle kühlen. Verband anlegen.


-Blutige Verletzung an den Zehen:


Die Zwischenräume weich auspolstern (z.B: mit Watte oder Papiertaschentüchern) und die Pfote verbinden.


Erste Hilfe bei Brüchen:


Das Bein nur sehr vorsichtig bewegen, bei Schiefstellung nicht gerade biegen. Offene Wunden mit sauberen Taschentüchern abdecken. Eventuell zwei Schienen (Stöcke, Lineale) anlegen, mit weichem Material (Gras, Tücher, Noppenfolie) polstern und mit einer elastischen Binde befestigen.

Erste Hilfe bei Hitzschlag:


-Symptome:


Hecheln, Taumeln, Atemnot, Bewusstlosigkeit


-Behandlung:


den Hund sofort (zB: aus dem überhitzten Auto) in den Schatten bringen und mit feuchten Tüchern kühlen. Nicht mit kalten Wasser übergießen!!!

Erste Hilfe bei Schock:


-Symptome:


schnelle Atmung, schneller Puls, weiße Schleimhäute, Untertemperatur


-Behandlung:


den Hund bequem auf die Seite legen, warm halten und für frische Luft sorgen.
Erste Hilfe bei Fremdkörper in der Schnauze:


-Symptome:


Speicheln, Würgen, Erbrechen, Schluckbeschwerden, Kratzen mit Pfote an der Schnauze


-Behandlung:


Um nicht gebissen zu werden und die Schnauze offen zu halten, den Hund auf einen stabilen Stock beißen lassen, den eine zweite Person hinter dem Kopf des Hundes an beiden Enden festhält. Den Fremdkörper möglichst schnell entfernen.

Erste Hilfe bei Insektenstichen:


-Symptome:


Lecken der Stichstelle, Schmerzreaktion bei Berührung, Atemnot bei Stichen im Rachenraum, Würgen, Speicheln


-Behandlung:

Bei Stichen in der Schnauze oder im Rachen sofort den Tierarzt aufsuchen. Ansonsten Stachel aus der Haut entfernen, Stichstelle mit Eiswasser oder Desinfektionsalkohol kühlen.

( Verfasser unbekannt )

 

 

 

Dortmunder Kreis - DOK - Thema " Augenerkrankungen "

Dortmunder Kreis - DOK - Thema " Fachbegriffe "

- TSH - Die Katarakt beim Hund / Der Graue Star

- TSH - Augenheilkunde, Dermatologie und Innere Medizin in Hamburg

 

 

Die Treue eines Hundes ist ein kostbares

Geschenk , das nicht minder bindende ,

moralische Pflichten auferlegt als die

Freundschaft eines Menschen.

( Konrad Lorenz )

 

PRCD - PRA

PRCD - progressive rod cone degeneration

PRA - progressive Retina Atrophie

Bei einer bei verschiedenen Hunderassen auftretende erbliche Augenerkrankung, die schlußendlich zur Erblindung führt und nicht zu behandeln ist, handelt es sich um PRCD. Sie gehört zur Gruppe der progressiven Retinaatrophien (PRA - Netzhautschwund) hierbei tritt eine stufenweise fortschreitende Zerstörung der Retina (Netzhaut)des Auges auf. In der Innenseite des Auges befindet sich die Retina, in ihr befinden sich die eigentlichen Sehzellen die als Zapfen und Stäbchen für das Sehen im Tageslicht (Zäpfchen) und Dämmerlicht (Stäbchen) zuständig sind.

Durch einen noch unbekannten Prozeß werden bei der PRCD-PRA zunächst die Stäbchen und danach die Zapfen funktionell und strukturell zerstört. Daher sind die ersten Symptome der Krankheit Nachtblindheit, dann zu weiterfortschreitendem Verlust der Sehkraft führt und schließlich mit kompletter Blindheit endet. In vielen Fällen treten die ersten Sympthome früher Jugend auf und führen einige Jahre später zur Erblindung.

Verursacht wird die PRCD-PRA durch einen Gendefekt (Mutation) im PRCD-Gen, das in zwei Kopien vorliegt. Die Vererbung dieser Erkrankung ist autosomal-rezessiv. Das bedeutet das sowohl männliche wie auch weibliche Tiere betroffen sind und die Tiere nur dann erkranken können wenn sie die Mutation in beiden Genkopien tragen. Dies passiert nur dann wenn beide - Vater und Mutter - die PRCD-Mutation tragen und auch beide sie vererbt haben.

Mit dem PRCD-PRA-Test kann unser Hund auf diese Krankheit getestet werden.

Folgende Untersuchungsergebnisse sind möglich:

N/N = Das Tier trägt nicht die PRCD-PRA verursachende Mutation. Es ist reinerbig für die Normalkopie des Gens. Es wird als N/N (normal - clear) bezeichnet und wird nicht erkranken.

N/PRCD = Tiere, die in nur einer Genkopie die Mutation tragen werden als N/PRCD (Anlageträger - carrier) bezeichnet. Sie sind Mischerbige Träger der Mutation und erkranken nicht. Sie können aber die PRCD-PRA-Mutation mit einer 50%-tigen Wahrscheinlichkeit vererben.

PRCD/PRCD = Tiere bei denen beide PRCD-Gene die Mutation tragen werden im Befundbericht als PRCD/PRCD (betroffen - affected) bezeichnet. Sie sind reinerbige Träger der Mutation und erkranken an PRCD-PRA. Die PRCD-PRA-Anlage wird mit 100%-tiger Wahrscheinlichkeit an die Nachkommen weitervererbt.

Für die Zucht ist entscheidend das Anlageträger (ein normales und ein mutiertes Gen), zwar selbst nicht erkranken, die Anlage für PRCD-PRA-Erbanlage mit einer 50%-tigen Wahrscheinlichkeit an ihre Nachkommen weitergeben. Es besteht bei der Verpaarung von zwei Anlageträgern die Gefahr das ein Teil der Nachkommen von der Erkrankung betroffen ist.

Hier die statistischen Prozentzahlen bei den verschiedenen möglichen Anpaarungen:

A x A = 100% A

A x B = 50% A und 50% B

A x C = 100% B

B x B = 25% A, 50% B, 25% C

B x C = 50% B und 50% C

C x C = 100% C

 

 

Tierärzte mit Schwerpunkt Augenheilkunde


Dr. Albrecht Fengler Tierärztliche

Gemeinschaftpraxis

Max - Beer - Str. 7

10119 Berlin

DOK

Tel. 030 - 2426512

Fax 030 - 2426512

Fengler.emmelmann@t-online.de

 


Dr. Horst Watzke

Kastanienallee 14

12627 Berlin

 


Dr. Carola Walther

Alt Biesdorf 22

12683 Berlin

 


Dr. Beatrice Pfefferkorn bei Dr. Eberhagen-Hildebrandt

Alt - Reinickendorf 56/57

13407 Berlin

 


Dr. G. Grüning Rohrschacher

Zeile 12

13407 Berlin

Tel. 030 - 49 86 23 71

Tierklinik.Arz@t-online.de

 


Dr. Ingrid Allgoewer Tierärztliche Praxis für Augenheilkunde

Spanische Allee 4

14129 Berlin

DOK

Tel. 030 - 80589868

Fax 030 - 80589513

Augen@bigfoot.com

 


Dr. Rainer Stuckas Tierärztliche Klinik

Am Wildpark 1

14469 Potsdam

DOK

Tel. 0331 - 973034

Fax 0331 - 972015

 

 

Dr. Regine Beythien Tierarztpraxis

Bahnhofstraße 28

16868 Wusterhausen

Tel. 033979 - 50182

 

 

Tierarzt - Seite 2

Tierarzt - Seite 3